… steht kurz bevor. Kein Geheimnis aber die Gründe liegen wirklich auf der Hand: Musiker verdienen schlicht zu wenig um auch noch den Löwenanteil an Produktmanager etc. abzugeben. Zusammgefasst hat diese Misere in einem eindrucksvollen Text einer, der es wissen muss: Steve Albini.

Der Mann hat Nirvanas “In Utero” (und geschätzte 1000 weitere Alben) aufgenommen, also kennt sich aus in der Branche. Und seine Rechnung, was Band, Plattenifirma, Rechtsanwälte und Promoter an einer Band verdienen, ist erschütternd, aber realistisch, zumindest bei einer gut verkaufenden Majorlabel-Band.

Eine deutsche Version des Ganzen findet ihr bei i-jeriko.de (über den ich auch auf Albinis Text gestoßen bin).